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Musik – Literatur – Medienkunst – das fasziniert mich am MIMA | Karin Ploog

7. Oktober 2013 Posted by:

Die Polente - Karin Ploog
Die Polente – Karin Ploog

… eine Kunsthochschule, die alle Kunstrichtungen miteinander verbindet!
Alle genannten Kunstrichtungen verbindet eines: das Bild. In der Musik ist es das Klangbild – in der Literatur das Wortbild und im medialen Bereich die Bildfolgen. Performt findet diese Einheit auf der Bühne zu einer kongenialen Verbindung.

Ich, www.karin-ploog.de, stehe für die Vermittlung von Klangtechnik! Ohne Technik ist es nicht möglich, die Kreativität voll auszuschöpfen. Man kann klangliche Vorstellungen nur erreichen, wenn dafür alle körperlichen Möglichkeiten voll ausgeschöpft sind. 10% sind Talent – 90% Arbeiten am persönlichen Selbst! Mir ist es ein Bedürfnis, mein Wissen binnen kürzester Zeit individuell weiterzugeben.

Karin Ploog

Mit dem „www.freies-hamburger-ensemble.de“ verarbeite ich Musik, Wort und das Medium Bild miteinander. Den Schwerpunkt bilden hier die politischen und wirtschaftlichen Zustände der „Weimarer“.

Bei „Alles Schall und Rauch – Merkt ihr nischt?“ – lasse ich die Musiker, Literaten aus Kabarett, Theater und Film zu Wort kommen und unterstütze die Performance des Ensembles multimedial.

Mittlerweile ist meine Arbeit an verfolgten Komponisten und Librettisten der NSZeit fast abgeschlossen und diesbezüglich habe ich mir erste Rechte erworben, die ich wohl im Laufe von 2014 veröffentlichen werde.

16.09.2013 | Dipl.-Ml Karin Ploog

„Alles Schall und Rauch – Merkt ihr nischt?“
Eine Kabarettrevue mit vielen bekannten Unbekannten … behandelt die Zeit des Kabaretts ab 1919 mit der Wiedereröffnung des „Schall und Rauch“ durch Max Reinhardt und endet im Dezember 1932, als es für Friedrich Hollaender „Höchste Eisenbahn“ wurde, dieses Land zu verlassen. Kurt Tucholskys Gedicht „Merkt ihr nischt?“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Weimarer Zeit.
Nach dem Motto „wie damals so heute“ präsentiert das Freie Hamburger Ensemble unter der Leitung von Karin Ploog eine Kabarettrevue über die durch Krieg und Zerstörung verlorene Kulturwelt jener Jahre.
Präsentiert werden Titel und Texte vorwiegend jüdischer Dichter und Komponisten aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik der 20er und 30er Jahre. Inhaltlich kommen zu Wort: Kurt Tucholsky inklusive Theobald Tiger, Bert Brecht, Erich Kästner, Klabund, Walter Mehring, Ringelnatz, Erich Weinert.
Musikalisch vertreten sind: Dr. Ralph Benatzky, Hanns Eisler, Werner Richard Heymann, Friedrich Hollaender, Walter Jurmann, Dr. Bronislaw Kaper, Hermann Leopoldi, Rudolf Nelson und Willy Rosen.

Presse- und Zuschauerstimmen:
„Alles Schall und Rauch“, eine sehr gelungene Darbietung mit ausgesprochen gründlicher Recherche, hervorragenden Stimmen und berührender Gestaltung.“ (Freie nmz-Journalistin)
16.09.2013 | Karin Ploog

www.freies-hamburger-ensemble.de
www.karin-ploog.de

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